Wir laufen entlang am Strand,
Mit Meeresdill auf dem Sand.
Das Wasser mal grün und mal blau,
Was morgen wird, weiß niemand genau.
Wir sammeln Muscheln, wir sammeln das Licht
Das durch die Wellen sich bricht.
Als du aus den Fluten kamst
Hast Du den Ozean mitgebracht
Manchmal kann man nicht ans Meer gehen,
Dann kommt das Meer zu einem,
Manchmal kann man nicht vorhersehen
Wohin die Wolken treiben.
Wir spüren, der Himmel zieht auf,
Das Meer lässt dem Sturm seinen Lauf.
Die Wogen mal rau und mal laut,
Ein Salzkorn zerfließt auf der Haut.
Wir sehen den Pulsschlag der Zeit,
Die uns aus der Ordnung befreit.
Du trägst die Strömung im Blick
Und die Welle kehrt langsam zurück.
Manchmal kann man nicht ans Meer gehen,
Dann kommt das Meer zu einem,
Manchmal kann man nicht vorhersehen
Wohin die Wolken treiben.